Heiliges Jahr der Barmherzigkeit
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Den christlichen Glauben gebe es auch ohne das Grabtuch von Turin. Allerdings sei es eine Mahnung an Menschen, wie grausam er doch sein könne – und gleichzeitig ein Hinweis auf Gottes Barmherzigkeit. Prof. Bonk dankte für den Vortrag, der bei aller wissenschaftlichen Sachlichkeit unter die Haut gegangen sei.

Am Christkönigssonntag endete das Heilige Jahr der Barmherzigkeit. Bischof Rudolf Voderholzer schloss die Heilige Pforte bei der Kirche St. Joseph des Karmelitenklosters in der Regensburger Altstadt und feierte im Anschluss mit den Gläubigen im Regensburger Dom St. Peter ein Pontifikalamt.

© Josef Dummer, MZ

„Der barmherzige Vater“ heißt das zwölfte Musical des Kinderchors nach dem Gleichnis vom verlorenen Sohn (Bibelstelle: Lukas 15, 11 bis 32). Die Handlungen bei allen Musicals beinhalteten, wie auch diesmal wieder, biblische Geschichten oder haben religiöse und soziale Themen zum Inhalt.

Die Sängerin Brigitte Traeger bietet die Konzerte seit Anfang des Jahres an und setzt sie auch im kommenden Jahr noch fort, wenn auch das Jahr der Barmherzigkeit mit Ende des Kirchenjahres am 20. November 2016 schließt. Barmherzigkeit ist für die gebürtige Pleysteinerin ein zentrales Element des katholischen Glaubens.

© hfz

66 Mädchen und Buben verbrachten beim ökumenischen Kinderbibeltag in der Grundschule Mitterteich einen bewegten und bewegenden gemeinsamen Nachmittag. Im Mittelpunkt des Kinderbibeltages stand im Jahr der Barmherzigkeit die biblische Geschichte vom barmherzigen Samariter.

Der heilige Lukas begegnet vor allem durch seine Schrift des Evangeliums. In der Antike stand ein Autor aber weniger im Zentrum des Interesses als vielmehr seine Schrift. Deshalb ist nicht übermäßig viel bekannt über seine Person – das Evangelium soll ohnehin nicht zuletzt für sich selbst bzw. für und über das Reich Gottes sprechen und Zeugnis dafür ablegen.

Die Anregung dazu kam direkt aus Rom, von keinem geringeren als Papst Franziskus selbst. Er hatte dazu eingeladen, im Rahmen des Hl. Jahres der Barmherzigkeit einen "Tag der Katechetinnen und Katecheten" zu feiern. Im Bistum Regensburg hat dieser schon eine gewisse Tradition, weiß Pastoralreferentin Heidi Braun, im Bischöflichen Seelsorgeamt zuständig für die Gemeindekatechese.

Anlässlich der Eröffnung der Sonderausstellung feierte Bischof Dr. Rudolf Voderholzer einen Pontifikalgottesdienst im Regensburger Dom. In seiner Predigt gab der Bischof von Regensburg eine angemessene Einordnung der Frage nach der Authentizität des Grabtuchs, für die nicht wenige Indizien sprechen.

Neun Tage lang, vom 13. bis 21. August, wurde das diesjährige Frohnbergfest in der Pfarrei St. Jakobus Hahnbach begangen. Es stand unter dem Leitthema „Barmherzig wie der Vater. Aus Gottes erbarmender Liebe leben und Leben gestalten“

Mit diesem Titel dokumentiert eine Ausstellung ab dem 20. August in einer der interessantesten frühgotischen Kirchen Deutschlands nun die Geschichte der "Sacra Sindone" und die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse um Wunden und Echtheit. Kernstücke der von den Maltesern konzipierten Präsentation sind das Turiner Grabtuch in originalgetreuer Kopie und eine dem Ausdruck des Tuches entsprechende Figur.

Für Christen stehe am Ende das Gericht mit Jesus Christus als Richter, bei dem deutlich werde, „ob wir den Geboten Gottes – Liebe, Barmherzigkeit – entsprochen haben.“ Daher sei dieser Hinweis auf das Endgericht eine Frohbotschaft, „weil sie uns den Weg zum wahren Leben zeigt“, konkretisierte der Bischof. Er verwies in diesem Kontext auf die Werke der Barmherzigkeit, das Bemühen, dem Willen Gottes zu entsprechen, und die Möglichkeit der Umkehr, für die es nie zu spät sei.

Aus Gottes erbarmender Liebe leben und Leben gestalten - das diesjährige Frohnbergfest bezieht sich ganz auf das Heilige Jahr der Barmherzigkeit. Die Wallfahrtswoche auf dem Frohnberg bei Hahnbach im Kreis Amberg-Sulzbach setzt heuer Impulse für die Barmherzigkeit. Vom 13. bis zum 21. August 2016 lädt die Pfarrei St. Jakobus zu einer Festwoche ein.

Alles rund um den diesjährigen WJT in Krakau finden Sie auf unserer Bistumshomepage. Dort gibt es die schönsten Eindrücke und Erlebnisse kompakt zusammengefasst. Viel Spass beim Stöbern!

Anderen den Tag mit Gottes Barmherzigkeit versüßen - das war nur ein Impuls, den die Regensburger Jugendlichen am Freitag bekommen haben. Gegeben haben ihn die Kollegen aus dem Erzbistum Bamberg. Sie haben die Katechese vorbereitet, die am Freitagvormittag in der Kirche im Ort Bibice stattgefunden hat.

"Es ist doch besser, man macht eine Wallfahrt zu Fuß und nicht mit dem Autobus!" Deswegen hat sich Bischof Rudolf Voderholzer den deutschen Pilgern angeschlossen, die am Mittwoch zum Sanktuarium der göttlichen Barmherzigkeit gewandert sind.

Wir treffen Jugendpfarrer Thomas Helm auf dem Weltjugendtag in Krakau. Er hat schon mehrere Weltjugendtage miterlebt und ist damit fast schon ein Profi, deswegen haben wir ihm gleich ein paar Fragen gestellt.

Im Rahmen des Hl. Jahres der Barmherzigkeit hat Papst Franziskus eingeladen, einen "Tag der Katechetinnen und Katecheten" zu feiern. Die Abteilung Schulpastoral der Diözese Regensburg lädt in Kooperation mit dem Bischöfl. Seelsorgeamt, der Katholischen Erziehergemeinschaft und dem Deutschen Katecheten-Verein Regensburg alle Menschen, die in unserem Bistum in der Glaubensverkündigung tätig sind, zu einem Besinnungsweg und Gottesdienst mit anschl. Möglichkeit der Begegnung ein.

„Sankt Martin, ritt durch Schnee und Wind …“. Wer hat nicht in Kindertagen das Lied des Heiligen gesungen, dessen Geburtstag sich 2016 zum 1700sten Mal jährt, des Heiligen Martin von Tours. Im Jahr 316 wurde er im heutigen Szombathely an der österreichisch-ungarischen Grenze geboren, dort man nun Zäune zur Abwehr von Flüchtlingen errichtet hat.

Gute Resonanz fand am vergangenen Donnerstagabend der Auftakt zur Reihe „ZEIT FÜR BARMHERZIGKEIT – 7 Abende zu Werken der Barmherzigkeit“ in der Schwandorfer Jakobskirche. Pfarrer Hans Amann begrüßte die zahlreichen Teilnehmer und bezeichnete das Heilige Jahr der Barmherzigkeit „als besondere Gelegenheit, der Barmherzigkeit Gottes zu begegnen und selber Barmherzigkeit zu üben“.

Ehrenamtliche Arbeit ist in vielen Bereichen möglich – und nötig. Um den vielen Menschen zu danken, die sich ehrenamtlich engagieren, hat Papst Franziskus im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit einen Tag angesetzt: Für all jene, die sich um Kranke und Behinderte kümmern. Am Sonntag, den 12. Juni, haben Hunderte Ehrenamtliche im Regensburger Dom diesen Tag der Kranken und Behinderten gefeiert.

Die Ministrantenfahrt im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit führte die Ministranten von St. Josef in Regensburg Reinhausen heuer nach Assisi. Dort wollten sie mit dem hl. Franziskus und der hl. Clara zwei großen Persönlichkeiten der Kirchengeschichte begegnen, die auf ihre ganz besondere Art den Gedanken der Barmherzigkeit ins Leben übersetzt haben.

Die Natur erwacht zu neuem Leben, die Sonne ringt sich immer häufiger durch die Wolkendecke und es wird langsam wärmer – kein Wunder, wir befinden uns mitten im Wonnemonat Mai. Doch der Mai gilt auch als Marienmonat. Wenn in den vielen Maiandachten das „Salve Regina“ gesungen wird, dann heißt es gleich in den ersten Versen: „Sei gegrüßt, o Königin, Mutter der Barmherzigkeit“! 

Im Jahr der Barmherzigkeit veranstaltete die Pfarrei Premenreuth einen Kinderbibeltag. Nachdem man das Lied „Lasset uns gemeinsam“ gesungen hatte, widmeten sich die Kinder dem Tagesthema: „Der barmherzige Samariter“. Dazu wurde die „Jahr-der-Barmherzigkeit-Kerze“ angezündet.

Wir haben uns für Sie schon einmal auf den "Weg der Barmherzigkeit" durch Regensburg gemacht. Auf diesem Weg eröffnet sich eine ganz neue Perspektive auf die Stadt. Es lohnt sich auf jeden Fall!

 

 

„Für wen halten die Leute den Menschensohn?“ (Mt 16,13): Dieser am 13. Februar 2016 in Salzburg gehaltene Vortrag von Bischof Rudolf Voderholzer kann zur Vor- und Nachbereitung einer Begegnung mit dem Faksimile des Grabtuchs von Turin verwendet werden.

Papst Franziskus hat zum "Jahr der Barmherzigkeit" dazu aufgerufen, sich im Glauben auf den Weg zu machen. Dazu laden zwei "Wege der Barmherzigkeit" durch Regensburg ein. Sie sind jetzt als reich bebilderter Wegbegleiter in Heftform erschienen. Die zwei Wege richten sich vor allem an einzelne Menschen oder kleine Gruppen, die sich bewusst auf das Durchschreiten der "Pforte der Barmherzigkeit" in der Karmelitenkirche St. Josef am Alten Kornmarkt vorbereiten wollen.

Bischof Rudolf Voderholzer wird am Donnerstag, dem 12. Mai allen Pilgern beim Abmarsch in Regensburg den Reisesegen spenden. Zuvor feiern alle Wallfahrer in Regensburg St. Albertus Magnus um 7:15 Uhr eine Pilgermesse. Nach der Ankunft am Pfingstsamstag durchschreiten die Wallfahrer die Heilige Pforte der Barmherzigkeit in der Basilika St. Anna, die im Rahmen des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit dort installiert wurde.

Was sind die Werke der Barmherzigkeit? Die Schülerinnen des St. Marien-Gymnasiums in Regensburg haben sich damit auseinandergesetzt und diese in einer Fotoaktion dargestellt. Die Bilderserie ist im Religionsunterricht der neunten Klasse unter der Leitung vom Domvikar Andreas Albert entstanden.

Stadtpfarrer Josef Eichinger hatte die Idee, den alten und kranken Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre Anliegen schriftlich zu formulieren und diese dann in einer gemeinsamen Aktion durch die Heilige Pforte der Karmelitenkirche zu tragen.

Am Freitag gelangten die Regensburger an die vierte und letzte Station ihrer Pilgerreise: Die Heilige Pforte in der Lateran Basilika. Sie steht in vielfältiger Weise für Anfang und Ursprung und für Neubeginn. Insbesondere ist die Lateran Basilika nicht zuletzt durch ihr Patrozinium Johannes der Täufer ein Ort der Erinnerung an die Taufe.

Bevor die Pilger in den Petersdom zum Kathedra-Altar einzogen, feierten sie in gewohnter Manier die Statio und durchschritten die Heilige Pforte des erhabenen Gotteshauses. Diözesanmusikdirektor Dr. Christian Dostal gestaltete mit seinem Projektchor und Bläserensemble wiederum die Feier musikalisch und lockte damit so manch anderen Gläubigen an, der von den beeindruckenden Gesängen angezogen wurde.

Ein großer Tag für die Pilgergruppe rund um Bischof Rudolf Voderholzer: Am Dienstagmorgen nahmen die Wallfahrer aus der Diözese Regensburg an der wöchentlichen Generalaudienz von Papst Franziskus auf dem Petersplatz teil.

Mehr als 450 Pilger aus der Diözese Regensburg sind dem Aufruf von Bischof Rudolf Voderholzer gefolgt und reisen von Ostermontag an fünf Tage nach Rom - in die Ewige Stadt. Es ist eine Wallfahrt zu den Heiligen Pforten Roms. Denn im von Papst Franziskus ausgerufenen Heiligen Jahr der Barmherzigkeit wurden in fast allen Kirchen Roms Heilige Pforten installiert. Täglich besuchen die Regensburger Pilger Gotteshäuser, um dort die Pforten zusammen mit Bischof Rudolf zu durchschreiten und gemeinsam mit ihm die Heilige Messe zu feiern.

„5 Minuten Barmherzigkeit“ ist der Titel einer kleinen Reihe von Kurzpredigten in der Schottenkirche St. Jakob. Immer montags im Rahmen der Spätabendmesse um 21.00 Uhr werden die Prediger im Priesterseminar das Thema Barmherzigkeit in den Blick nehmen. Zuvor, ab 20.00 Uhr, besteht Gelegenheit zum Empfang des Sakraments der Versöhnung.

Der Sklavendienst Jesu war nicht nur etwas anderes, er war wesentlich mehr als ein einzelnes Werk der Barmherzigkeit. Das Waschen der Füße spiegelt das Wesen göttlicher Barmherzigkeit. Es zeigt uns ihre innere Beschaffenheit. Gott ist bereit, sich selbst zu verschenken, sich hinzugeben, sich selbst zu opfern.

© fotolia.com/Malyeuski Dzmitry

Die Deutsche Bischofskonferenz hat eine Handreichung zum Thema "Schuld, Vergebung und Versöhnung" herausgebracht. Die Handreichung gibt es als E-Paper auf der Homepage der deutschen Bischofskonferenz.

Prof. Dr. Erwin Dirscherl ist Dogmatikprofessor an der Universität in Regensburg. Er hat sich einmal mit der Thematik "Barmherzigkeit" beschäftigt und sich dazu Gedanken gemacht. Was ist eigentlich Barmherzigkeit und was bedeutet sie für mein Leben? Lesen Sie den vollständigen Text von Prof. Dr. Erwin Dirscherl:
"Der Schrei nach Barmherzigkeit als Herausforderung für uns alle"

Für alle Gläubigen, die keine Gelegenheit finden nach Regensburg zu kommen, hat Bischof Rudolf nun acht weitere Heilige Pforten in den acht Regionen des Bistums Regensburg installieren lassen. Die Pforten werden alle am Palmsonntag eröffnet. Von Palmsonntag bis Pfingsten können sie dann durchschritten werden. Bereits am Samstag, dem 19. März wird Bischof Rudolf persönlich die Heilige Pforte in der Pfarrei Tirschenreuth, Mariä Himmelfahrt feierlich eröffnen (Pontifikalamt um 10 Uhr).

Die Pfarrei St. Josef in Rheinhausen hat an jedem Fastensonntag einen Familiengottesdienst gefeiert. Dabei haben die Kinder kleine Herzen erhalten, auf die sie ihre "guten Taten" schreiben konnten, die sie während der Woche getan haben. Am darauffolgenden Sonntag wurde mit diesen "kleinen Herzen der guten Taten" das "große Herz der Barmherzigkeit" gefüllt.

Einige Schulen haben uns Bilder und Berichte von ihren Aktionen zum Tag der Barmherzigkeit zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! Sie machen deutlich: Es war ein Tag voller kreativer, vielfältiger Ideen, die zeigen, wie man Barmherzigkeit, wie man Glauben im Alltag leben kann.

Barmherzigkeit zeigen, Fremden Mitmenschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Das war das Ziel beim „Tag der Barmherzigkeit“ in der vergangenen Woche. Pfarrer Roman Gerl hat sich mit seinen Schülern vom Piendl Gymnasium auf den Weg gemacht und wollte mit den verschenkten Brezen ein Zeichen setzen.

Wie klingt Barmherzigkeit? Dieser Frage stellt sich der neue meditative Impuls der KJF Regensburg.

Ist auf dem Grabtuch wirklich Jesus Christus abgebildet? Und lohnt es  für Gläubige, sich dieses Tuch einmal anzusehen – gerade im Jahr der Barmherzigkeit? Wir haben den renommierten Althistoriker und Grabtuch-Experten Professor Dr. Karlheinz Dietz (Uni Würzburg) hierzu befragt.

„Die österliche Bußzeit soll in diesem Jubiläumsjahr noch stärker gelebt werden als eine besondere Zeit, in der es gilt, die Barmherzigkeit Gottes zu feiern und zu erfahren.“ Dies schreibt Papst Franziskus in seiner Verkündigungsbulle „Misericordiae vultus“. Doch wie kann man die diesjährige Fastenzeit besonders intensiv (er-)leben?

Die Barmherzigkeit Gottes in den Blick zu nehmen - hierzu ermuntert Bischof Rudolf Voderholzer alle Gläubigen in seinem diesjährigen Hirtenwort zur Fastenzeit.

Es hat sich auf den Weg gemacht: Das Faksimile des Turiner Grabtuchs von Bischof Rudolf Voderholzer hat am Aschermittwoch die Reise durchs Bistum angetreten. In einem Pontifikalamt hat der Bischof es den Menschen vorgestellt.

Nicht nur in Regensburg selbst, sondern im ganzen Bistum verteilt, gibt es Heilige Pforten. Entdecken Sie die Heiligen Pforten im Bistum Regensburg. Denn die Heilige Pforte ist eine Pforte der Barmherzigkeit, „und wer durch diese Pforte hindurchschreitet, kann die tröstende Liebe Gottes erfahren, welcher vergibt und Hoffnung schenkt“, so Papst Franziskus.

Vom ersten Fastensonntag (14. Februar) bis Pfingsten (15. Mai) regt die Internet-Aktion „Geistliche Impulse“ mit wöchentlich zwei Beiträgen zur Auseinandersetzung mit der biblischen Botschaft an.

© Katalin Metz

KJF-Pastoralreferent Georg Deisenrieder hat sich so seine Gedanken über die Barmherzigkeit gemacht und einen meditativen Impuls dazu entwickelt.

Die große Diözesan- und Jugendwallfahrt nach Rom zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit ist nicht mehr weit weg. Glück haben alle Jugendlichen und junge Erwachsenen von 13 bis 29 Jahren: Für die Jugendwallfahrt des Bischöflichen Jugendamts sind noch Plätze frei. Die Anmeldefrist wurde deshalb bis zum 31. Januar 2016 verlängert.

Die Kirche begeht gegenwärtig weltweit das „Heilige Jahr der Barmherzigkeit“ – und Papst Franziskus versucht auf seine ganz persönliche Art und Weise, die befreiende Dimension des christlichen Glaubens sowohl gläubigen als auch nichtgläubigen Menschen näherzubringen.

Domkapitular Thomas Pinzer und Gerhard Büchl vom Bischöflichen Seelsorgeamt erzählen, wie es zu der Aktion gekommen ist und erklären, wie und wofür das Turiner Grabtuch gebucht werden kann.

Aus Gottes Liebe leben und das Geschenk der Barmherzigkeit Gottes weitergeben: Ein Lebensprogramm für Christen. Im Jahr der Barmherzigkeit sind wir besonders eingeladen, „die Barmherzigkeit Gottes zu betrachten, sie uns anzueignen und zum eigenen Lebensstil werden zu lassen“.  Eine gute Gelegenheit dazu bieten die diesjährigen Exerzitien im Alltag

Im Bistum Regensburg befindet sich die Heilige Pforte an der Karmelitenkirche. Der Karmelit Pater Robert Schmidbauer erzählt von seinen Erfahrungen mit der Heiligen Pforte in Regensburg.

Anfang Dezember hat Bischof Rudolf Voderholzer sie feierlich geöffnet: die Heilige Pforte im Bistum Regensburg. Wegen der Bauarbeiten am Dom St. Peter wurde das Portal der Karmelitenkirche St. Joseph als Heilige Pforte gewählt. Doch Bischof Voderholzer ist sich sicher: „Es war mehr als eine Notlösung.“

© Thomas M.P. Schumann

Am Sonntag wurde die Heilige Pforte im Schönstattzentrum beim Canisiushof feierlich eröffnet. Somit gibt es eine weitere Heilige Pforte im Bistum Regensburg. Die Eröffnung können Sie noch einmal in der Bildergalerie nachvollziehen.

© Thomas M.P. Schumann

Die eher unscheinbare Eingangstüre zum Parallele-Heiligtum der Schönstatt-Muttergottes auf dem Gelände der Marienschwestern bei Kasing soll zur „Pforte der Barmherzigkeit“ werden. Das geschieht höchst feierlich am Sonntag, 20. Dezember, dem vierten Advent. Damit ist sie neben der Karmelitenklosterkirche Sankt Joseph eine weitere Heilige Pforte im Bistum Regensburg – wenn auch nicht die „offizielle“.

© fotolia.com/sabine hürdler

Viele lässt der Begriff zunächst an Mittelalter und Geschäftemacherei denken. Wenn man sich mit dem eigentlichen Sinn des Ablasses beschäftigt, entdeckt man hinter diesem Angebot der Kirche aber eine „sehr menschliche, auch eine sehr aktuelle und ich möchte sogar sagen fast moderne Überlegung“, zeigt Bischof Rudolf Voderholzer in seiner Predigt bei der Eröffnung des Heiligen Jahres im Bistum Regensburg.

© Caritas Regensburg

Genau 124 Taschen mit Lebensmitteln und Weihnachtsgrüßen sind wieder zusammengekommen. „Das Engagement der Pfarrei ist für mich eine große Freude. Bitte geben Sie den Dank an alle Menschen weiter“, sagte Diözesan-Caritasdirektor Dr. Roland Batz anlässlich der Geschenkübergabe im Sinzinger Pfarrheim.

Wer bei der Eröffnungszeremonie der Heiligen Pforte nicht dabei sein konnte, kann dieses historische Ereignis noch einmal im Video der Katholischen Fernsehredaktion nachvollziehen.

Das Jahr der Barmherzigkeit hat begonnen: Bischof Rudolf Voderholzer hat am Sonntag die Heilige Pforte an der Karmelitenkirche St. Josef eröffnet. Damit ist nun auch im Bistum Regensburg der offizielle Startschuss für das Heilige Jahr gefallen.

Heute, am Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria und am 50. Jahrestag des Abschlusses des Zweiten Vatikanischen Konzils, beginnt für die katholische Kirche das Heilige Jahr der Barmherzigkeit. Papst Franziskus öffnet am Petersdom in Rom die Heilige Pforte.

Der Regensburger Bischof feiert am Sonntag ein Pontifikalamt im Dom, der Beginn ist um 10.00 Uhr. Am Ende des Pontifikalamts erfolgt die Prozession zur Karmelitenkirche am Alten Kornmarkt und die Öffnung der Heiligen Pforte dort durch Bischof Rudolf.

Die Heilige Pforte in Rom spielt seit dem Heiligen Jahr 1300 eine maßgebliche Rolle. Damals wurde eine solche Pforte für die Bischofskirche des Bischofs von Rom, die Lateranbasilika erwähnt. In einem Brief aus der Zeit heißt es: „Wer dreimal durch diese Pforte schreitet, dem werden die Schuld und Sündenstrafen nachgelassen. Es ist ein Wunder, das die Menschen erleben ...“

Kaum ist das "Jahr der Barmherzigkeit" eröffnet, gibt es schon die ersten Zeichen der Barmherzigkeit im Bistum Regensburg. "„Es gibt Augenblicke, in denen wir aufgerufen sind, in ganz besonderer Weise den Blick auf die Barmherzigkeit zu richten", so  Papst Franziskus in seiner Ankündigung zum Jahr der Barmherzigkeit. Die Pfarrei St. Josef in Reinhausen hat sich diesen Satz besonders zu Herzen genommen und einen Krankenhaus-Besuchsdienst gegründet.

Haben Sie Ostern noch nichts vor ? Dann haben wir den idealen und ultimativen Tipp für Sie ! Pilgern Sie doch mit dem Bistum Regensburg zum Heiligen Jahr nach Rom. Lassen Sie sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen.